Thema 2: Weblogs
WeblogsWeb 2.0 verbindet Menschen statt Webseiten. Auch Medienmanager und Chefredakteure haben Web 2.0 für ihre Online-Auftritte entdeckt. Seit fast einem Jahr setzen wir Weblogs in Deutsch für den Portfolio-Unterricht ein. Darum werde ich die Vor- und Nachteile näher erörtern.
Ein Nachteil ist, dass man beim Formatieren Schwierigkeiten bekommt. Dadurch wird mehr Zeit beansprucht und auf längere Sicht ärgert es einem schon sehr. Auch viele Formatierungsarten wie zum Beispiel Schattierungen, die im Microsoft Word einfach funktionieren, sind im WordPress nicht möglich. Im WordPress gibt es nur drei verschiedene Vorlagen von Überschriften. Damit wird einerseits die Kreativität vernachlässigt, andererseits haben Schüler, die etwas fauler sind, auch ihren Vorteil.
Ein weiterer Nachteil ist, dass manche Menschen keinen Internetzugang besitzen. Möchte eine Person im Internet bloggen, muss er zu einem Freund oder einer Freundin gehen. Viele Personen möchten es gar nicht, dass ihr Geschriebenes im Internet veröffentlicht wird. Auch die Angst, dass man etwas falsch machen kann und so bestraft wird, hat man immer im Hinterkopf. Wenn eine Person von einer anderen Person einen Text kopiert und zu seinen Text hinzufügt und vergisst dabei die Quellen anzugeben woher der Text eigentlicht stammt, kann dieser angezeigt werden. Auch mit dem Gefängnis ist bei einer hohen Strafe möglich. Wer will den schon ins Gefängnis?
Hat man einen Portfolio-Auftrag erhalten, aber der Computer ist in der Reparatur, muss man sich etwas anderes ausdenken, um den Portfolio-Auftrag rechtzeitig zu erfüllen.
Kommen wir nun von den Nachteilen zu den Vorteilen.
Ein Hauptargument ist, dass man viel Neues dazu lernt. Zum Beispiel das Verlinken oder das Einfügen von Bildern. Am Anfang ist es zwar noch mühsam, aber wenige Stunden später hat man den Dreh raus und es fängt an, Spaß zu machen. Durch mehrere Alternativen kann man den Kulturportfoliobeitrag um einiges verschönern. Es schaut auch viel moderner aus als auf einem Blatt Papier.
Ein weiterer Vorteil ist, dass durch das Lesen im Internet kein Ausdruck mehr nötig ist. Dies spart wiederum Zeit und Geld, weil man dann keine Druckkosten hat. Auch die Drucktinten, die in der heutigen Zeit schon sehr teuer sind, kann man sich sparen. Bevor man anfängt ein Thema zu schreiben und sich Informationen aus Büchern und dem Internet holt, hat man die Möglichkeit, bei anderen Blogs vorbeizuschauen, um zu sehen, wie es etwa geschrieben gehört.
Dadurch, dass das Weblog unsere Zukunft ist, ist es vernünftig, es auch beizubehalten. Warum sollten wir etwas nicht mehr machen, das wir in unserer Freizeit of in einer ähnlichen Form wiederfinden. Wie etwa Szene1, das ein Event-Portal ist. Der Unterschied ist, man schreibt keine riesigen Texte, sondern nur kurze.
Weil wir im Unterrichtsgegenstand Deutsch unser Kulturportfolio im WordPress gemacht haben, hatten wir die Möglichkeit in Wirtschaftsinformatik einen Teil unserer Schularbeit im WordPress zu schreiben.
Da viele Menschen WordPress verwenden, können sie unsere Beiträge zum Kulturportfolio lesen und Kommentare dazuschreiben. Diese Kommentare können uns helfen, um besser zu werden.
Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass man die Weblogs beibehalten sollte. Jene Menschen, die es nicht bevorzugen, sollten die Möglichkeit bekommen, das Kulturportfolio händisch zu übergeben. Ich hoffe, wir werden Web 2.0 noch länger verwenden.
Verfasst von cwartner 
1.Schularbeit
Felix Mitterer wurde als Kind von einem Landarbeiterehepaar adoptiert. Er besuchte nach der Schule die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck und arbeitete beim Innsbrucker Zollamt. 1977 machte er sich als freier Autor selbstständig. Felix Mitterer schaffte im Jahr 1980 mit seinem Stück “Die Piefke-Saga” und “Verkaufte Heimat” den Durchbruch. Er spielte in seinem ersten Theaterstück ”Kein Platz für Idioten” selbst die Hauptrolle. Seit 1995 lebt er in Irland. Er bezeichnet sich selbst als “Tiroler Heimatdichter und Volksautor”. Er ist einer der wenigen, die die Tradition des Volksstücks in Inhalt und Form fortsetzen. Am liebsten greift er problematische und kontroverse Themen auf. Seine Protagonisten sind oft sozial isolierte Außenseiter. Viele Stücke wurden als Theaterstück aufgeführt und bzw. oder verfilmt
